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Die Erstausgabe meines Ratgeberbuches zur Leserechtschreibschwäche und Rechenschwäche erschien 1994 im Megalopolis-Verlag Schwerin und fand sofort starke Beachtung in der Öffentlichkeit und der Presse. Auch das Fernsehen berichtete in verschiedenen Sendungen über mein Buch und meine neuartige Methode, die darin behandelten Probleme anzugehen (MDR: KnackPunkt Gesundheit, vom 27.11.1996). Die nachfolgenden beiden Zeitungsrezensionen beziehen sich auf die Erstausgabe meines Buches, die Leserzuschrift auf die hier vorgestellte Ausgabe, die ich zusätzlich mit einem Übungsteil versehen habe und die nunmehr bei Books on Demand erscheint. |
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“Der Spiegel” 6/1995, Seite 183: |
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Haberland erteilt Kindern aller Klassen, die wegen Verhaltensstörungen und Neurosen monate- bis jahrelang behandelt worden waren, Deutsch- und Mathematikunterricht. Von modischen Theorien über LRS unbelastet, statt
dessen “direkt vom Phänomen ausgehend”, konnte der Außenseiter ungestört seine eigenen diagnostischen Methoden entwickeln und frühzeitig helfend eingreifen. |
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“Die Volksstimme/Sachsen-Anhalt”, vom 14.2.1995: |
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Der Lehrer und Legasthenie-Fachmann beschreibt die Ursachen des Versagens und entwickelte Methoden, es ohne langwierige und teure Therapien zu überwinden. Eingeschlossen die Rechenschwäche (Dyskalkulie), die meist zusammen mit der Lese- und Rechtschreibschwäche auftritt. Haberland sagt: “Die Betroffenen sind kein Fall für den Arzt”. Seine mutige These: “Eltern und Lehrer haben es in der Hand, daß legasthenische und rechenschwache Kinder an den Schulen künftig ein Auslaufmodell sind. |
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Kundenrezension bei AMAZON, Internetbuchversand, zum vorliegenden Buch. Frau K.Hauck aus Bensheim, Hessen (mkh-kira@firemail.de) schreibt am 20.10.2001: |
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“Unsere Tochter ist 8,5 Jahre alt, in der 3.Grundschulklasse und Legasthenikerin. Außerdem ist sie auch von Dyskalkulie betroffen, was ja leider nicht anerkannt wird. Beim Lesen der Beschreibung der Anzeichen einer
Legasthenie habe ich unsere Tochter auf jeder Seite des Buches wiedererkannt. Vor allem der Titelzusatz “weder krank noch dumm” hat mich sehr angesprochen, weil es genau der Realität entspricht und die Kinder noch immer - auch
von den Lehrern - als “weniger schlau” eingestuft werden. |
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